04.05.2010
MICHELLE
"Die neue Hitparade - Wir singen
deutsch" (RTL II): Großer Auftritt - starke Michelle!
Erstausstrahlung der Sendung mit u.a. Michelle: am Sonntag, den 16.05.2010, RTL II, 20.15 Uhr - 22.15 Uhr!
Sie ist wieder da - und das
ist auch gut so.
MICHELLE legte bei der Aufzeichnung
der RTL II-Show "Die neue Hitparade - Wir singen deutsch"
einen nahezu perfekten Auftritt hin. Frei nach Kristina Bach
könnte man durchaus sagen: Es kribbelte und prickelte auf
der Haut, als sie auftrat.
Mit ihren starken
Power-Balladen "Nur noch dieses Lied" und "Phönix aus der
Glut" (der Titel mit dem gewissen "The Power Of Love"
Charme...!) bot sie einen perfekten Kontrast zu den Atzen,
zu den Jörg Bauschs, Olaf Hennings, Jürgen Drews' und wie
sie alle heißen. Großes Kino in Bottrop (die erste neue
Ausgabe der "neuen Hitparade - Wir singen deutsch" wurde am
Mittwoch, den 28. April im "Prisma" aufgezeichnet). Und: Der
Funke sprang über.
Michelle präsentierte sich in
einer schwarzen Lederhose und einer schicken weißen Bluse.
Sie strahlte nicht nur auf der Bühne eine ungemeine Stärke
aus. Auch hinter den Kulissen hatte man durchaus den
Eindruck, dass sie - nach einer langen Abenteuerreise -
mittlerweile voll und ganz bei sich selbst angekommen ist.
Derzeit braucht man sich um Michelle nun wirklich
Sorgen machen.
Am 09.05. ist Michelle in der
MDR-Sendung "Alles Gute zum Muttertag" mit Petra Kusch-Lück
zu erleben, (am 16.05. dann in der RTL II-Show "Die neue
Hitparade - Wir singen deutsch" und) am 30. Mai stattet sie
dann Andrea Kiewel einen Besuch im "ZDF-Fernsehgarten" ab.
Bestätigte Live-Auftritte für Herbst 2010 sind "Die Schlagernacht des Jahres" am 20.11. in der Berliner o2 World sowie "Die hr4 Schlager-Starparade" am 28.11. in der Frankfurter Festhalle.
Quelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.net
02.05.2010 -
MICHELLE
Also doch: "Gefallener Engel"
ist die dritte Radio-Single...
MICHELLE ist eine der
populärsten und erfolgreichsten Schlagersängerinnen unserer
Zeit. Zu ihren Karrierehighlights zählen Goldauszeichnungen
für fast alle ihrer Studioalben sowie Platin für die
Retrospektive ihrer größten Hits und Erfolge, zwei
Echo-Auszeichnungen und der unvergesslich glamouröse
Auftritt beim Grand Prix des Jahres 2001 mit "Wer Liebe
lebt", wo sie in Kopenhagen einen für Deutschland
hervorragenden achten Platz erreichte.
Die neue
Single "Gefallener Engel" ist mit ihrem Tiefgang und ihrer
Emotionalität wohl einer der persönlichsten Titel des
aktuellen Albums "Goodbye Michelle". Musikalisch beginnt der
Song mit einer sparsamen Klavierbegleitung, die nach und
nach von Michelles glasklarer Stimme, Streichern,
Gitarrenklängen aufgebaut wird, bevor sie sich zu einer
tanzbaren Up-Tempo Nummer mit modernen Arrangements
entwickelt.
Das Lied berührt auf ganzer Linie - geht
direkt ins Herz. Es überzeugt dabei nicht nur durch seine
ausgeklügelte Produktion sondern fesselt vor allem textlich,
weil es einen persönlichen Rückblick auf das Lebens und die
Karriere der charismatischen Sängerin gewährt. "Hab viel
erreicht. Bin abgehoben. Sturz im freien Fall. Emotional.
Seele verbiegen. Wie ein Film, der rückwärts lief. Nur noch
funktionieren." Dass ein Fall auch immer wieder eine Chance
auf einen Neubeginn bedeuten kann, ist letztlich die für
alle Menschen beruhigende Schlussbotschaft. "Gefallener
Engel" ist ein sehr persönlicher Song mit großen Momenten
und hohem Identifikationspotential.
30.04.2010
MICHELLE
Nächster TV-Termin bestätigt!
Ein schöneres
Muttertagsgeschenk hätte MICHELLE ihren Fans gar nicht
unterbreiten können...:
Am Sonntag, den 9. Mai 2010
ist sie in der MDR-Sendung "Alles Gute zum Muttertag" -
präsentiert von Petra Kusch-Lück - zu Gast. Die Aufzeichnung
findet am 6. Mai in der Stadthalle Goldener Pflug in
Altenburg statt. (Bei Redaktionsschluss gab es für die
TV-Aufzeichnung um 20.00 Uhr noch einige wenige Restkarten
zum Preis von 25.- €/Stück.
HIER können Sie sich über den aktuellen
Stand der Dinge informieren.)
26.04.2010
Starkes Live-Comeback für Michelle!
"Deutschland erlebt heute Abend zwei Comebacks", verkündete Stefan Verhasselt, Moderator der "Schlagernacht des Jahres" in Köln, am Samstag (24.04.2010) in der Lanxess Arena. Das eine Comeback fände bei Andy Borg im "Musikantenstadl" stattfinden (David Hasselhoff). "Das andere Comeback - das gibt's bei uns", ließ er die über 8.000 Schlagerfans in der Kölnarena (an den Namen Lanxess Arena mag man sich einfach nicht gewöhnen wollen...!) wissen. "Lieber Andy ((Borg)), bei uns gibt's das schönere Comeback". "Wenn sie Spaß daran hat, soll sie doch einfach wieder auf die Bühne gehen und singen."
Und sie kam, sang und siegte... Das Live-Comeback von MICHELLE hätte gelungener nicht sein können. Von Anfang an hatte ihr neues Management offen und ehrlich (auch via smago!) kommuniziert, dass Michelle bei der "Schlagernacht des Jahres" in Köln zunächst lediglich einen "Kurzauftritt" geben würde.
Michelle hatte sich für die Titel "Nur noch dieses Lied", "Die Flügel meiner Ma" und "Wer Liebe lebt" entschieden. "Ich freue mich, wieder hier zu sein", sagte die Frau der großen Gesten nach ihrem ersten Song. Titel Nr. 2, "Die Flügel meiner Ma", widmete sie ihrer vor einem Jahr an Krebs gestorbenen Mutter, die just an diesem Tag (Samstag, den 24. April) Geburtstag gehabt hätte.
Michelle sah blendend aus (ein bisschen wie Brigitte Nielson in Hübsch), sie strahlte Kraft und Stärke aus und präsentierte sich äußerst stimmgewaltig. (Bereits beim Soundcheck hatte Michelle das gesamte Team mit ihrer gesanglichen Leistung und ihrer ungemeinen Ausstrahlung überrascht.)
"Wer Liebe lebt, wird unsterblich sein", sei für sie zu einer Art (Über-)Lebensmotto geworden. Und deshalb hatte sich Michelle ganz bewusst für ihren Grand-Prix-Titel "Wer Liebe lebt" entschieden.
Stefan Verhasselt brachte
es nach ihrem Auftritt auf den Punkt: "Da ist sie wieder -
Michelle!!!". Auch er
war voll des Lobes für sie
("schönes Comeback"). Das Publikum in der Lanxess Arena
hatte sie aber auch ausgesprochen fair und mit offenen Armen
empfangen. Und auch hinter den Kulissen machte Michelle auf
uns einen äußerst entspannten (und glücklichen!) Eindruck.
Michelle: "Es war
wunderbar. Ich habe mich sehr, sehr gut gefühlt". Und den
Zuschauer(inne)n im Saal gab nie noch mit auf den Weg: "Wer
Köln liebt, wird unsterblich sein". Sie selbst lebe
seit einigen Jahren in (bzw. bei) Köln und wolle von dort
auch nicht mehr weg...
Michelles Live-Rückkehr war
auch für smago! ein äußerst bewegender Moment. Als
sooo starke Live-Sängerin hatten wir sie gar nicht
in Erinnerung...
Mehr von Michelle gibt es in jedem
Fall am 20.11. bei der "Schlagernacht des Jahres" in Berlin
(o2 World) und am 28.11. bei der "Großen hr4
Schlager-Starparade" in Frankfurt (Festhalle). Dann werden
es die Veranstalter auch nicht bei einem Kurzauftritt
belassen...
Foto-Credit: Wolfgang Wilde
Quelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.net

Am 28. und 29. April findet im PRISMA in Bottrop die TV-Aufzeichnung der RTL II Sendung "Die neue Hitparade" 2010 statt. Die Fans deutscher Musik dürfen sich bei dieser Veranstaltung auf einen großen Auftritt von Superstar Michelle freuen. Die Schlagerikone wird ihren Song "Nur noch dieses Lied" präsentieren und das Publikum mit ihrer anmutigen Stimme verzaubern. Die Ausstrahlung der Musikshow erfolgt an folgenden zwei Terminen: 16.05.2010 um 20.15 Uhr und 30.05.2010 um 10.00 Uhr jeweils auf RTL II.
17.04.2010 - 00:00:00
MICHELLE
Das große Live-Comeback von
Michelle! Und: Michelle im Blitz-Interview zu ihrer "Rückkehr"!
Das ist eine echte Sensation:
MICHELLE kehrt - nach 2 ½-jähriger Live-Abstinenz - wieder auf
die großen Konzertbühnen zurück!
So wird Michelle bereits
am Samstag, den 24. April 2010 bei der "Schlagernacht" in Köln (Lanxess
Arena) erstmals wieder live auftreten. Zusätzlich konnten die
Macher der Schlager-Starparaden sie für weitere Auftritte im
Herbst 2010 und Frühjahr 2011 gewinnen.
Wie smago!
exklusiv vorab in Erfahrung bringen konnte, wird sie in jedem
Fall am 20.11. bei der "Schlagernacht" in Berlin (o2 World)
sowie am 28.11. bei der "Großen hr4-Schlager-Starparade" in
Frankfurt (Festhalle) mitwirken.
Dazu Michelle: "Ich
habe mein Leben komplett umstrukturiert und dabei gemerkt, dass
die Musik nach wie vor eine große Rolle in meinem Leben spielt.
Meine Kinder und die Musik geben mir den Rückhalt für die
Aufgaben, die ich zu bewältigen habe. Ich freue mich sehr auf
den spontanen Kurzauftritt bei der Schlagernacht in Köln und
auch im November bei den Schlager-Starparaden. Das Auftreten vor
Publikum habe ich vermisst und ich bin sehr glücklich, mich
jetzt wieder verstärkt darauf konzentrieren zu können."
smago! sagt: Herzlichen willkommen zurück, Michelle!!!
Das direkte Umfeld von
Michelle hat uns im Übrigen nochmals äußerst glaubhaft
versichert, dass sich Michelle zum Zeitpunkt ihres "Comebacks
zum Abschied" tatsächlich ins Privatleben zurückziehen wollte.
Da sich mittlerweile völlig andere Voraussetzungen für sie
ergeben haben, die so mit Sicherheit im Oktober 2010 noch nicht
abschätzbar waren, sollte man jetzt tunlichst nicht falsch über
Michelle urteilen.
Zumal noch überhaupt nicht klar ist,
ob sie weitermacht - oder ob sie wie gesagt nur noch einmal aus
(rein platonischer!) Freundschaft in die Silbereisen-Show um
"Nur noch dieses Lied" zu singen.
Wobei - okay, jetzt
werden wir wieder ein bisschen schelmisch - WIR uns durchaus
vorstellen könnten, dass es (zum Beispiel bereits) beim
"Sommerfest der Volksmusik" am 5. Juni 2010 in Magdeburg heißt:
"Ein gefallener Engel steht auf"...
Und im Übrigen (- wir
drücken es jetzt mal ganz vorsichtig aus -) glaubt smago!,
zu Michelles neuem Manager einen ganz guten Draht
(gefunden) zu haben, so dass wir davon ausgehen, rechtzeitig
informiert zu werden.
Liebe lebt“) kehrt auf die Live-Bühne zurück. Nach zweieinhalb Jahren Konzert-Abstinenz singt sie am 24. April bei der „Kölner Schlagernacht“ in der Lanxess-Arena einige ihrer größten Hits. Weitere Auftritte sollen folgen.
Für ihr Bühnen-Comeback hat sich die Sängerin den Geburtstag ihrer Mutter Gerlinde († 61) ausgesucht, die im vergangenen Jahr an Krebs gestorben ist. Ihr widmet Michelle das Lied „Die Flügel meiner Ma“.
„Das Auftreten vor Publikum habe ich vermisst, und ich bin sehr glücklich, mich jetzt wieder verstärkt darauf konzentrieren zu können“, sagt Michelle zu BILD. „Ich habe mein Leben komplett umstrukturiert und dabei gemerkt, dass die Musik nach wie vor eine große Rolle in meinem Leben spielt.“
Anfang des Jahres hatten sich Michelle und ihr Ehemann Joseph (46) nach zwei Jahren Ehe getrennt. Ihre drei Kinder zieht die Sängerin nun wieder alleine groß.
Michelle: „Meine Kinder und die Musik geben mir den Rückhalt für die Aufgaben, die ich zu bewältigen habe. Ich freue mich sehr auf den Auftritt bei der Schlagernacht in Köln und auch im November bei den ,Schlagerstarparaden‘.“
Nach ihrem Abschiedsalbum 2009 scheint es nun so, dass sich Michelle entschieden hat, doch mit ihrer Musik-Karriere weiterzumachen.
10.01.2010 - 00:00:00
MICHELLE
Sie schenkt uns "Nur noch dieses Lied"!
MICHELLE wird uns als DIE große
Balladen-Sängerin in Erinnerung bleiben.
Denn auch die
zweite Radio-Single aus dem Top 10-Album "Goodbye Michelle"
setzt eher auf die leisen Töne.
"Nur noch dieses Lied" - das
klingt leider wieder nach Abschied.
Ihre zahlreichen Fans
hoffen nach wie vor inständig, dass sie vielleicht doch eines
baldigen Tages noch mal wie "Phoenix aus der Glut" zurückkommt.
Und dass sie sich vor allem zumindest noch einmal "live" von
ihren Fans verabschiedet - und sei es nur für ein einziges
Konzert.
Der Augenblick des Abschiednehmens ist gekommen, die letzten Songs sind eingesungen und das Licht in der Aufnahmekabine des Studios ist erloschen. Das Album "Goodbye Michelle" ist vollendet. Eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen unserer Zeit, Michelle, meldet sich musikalisch zurück, um sich endgültig von ihren vielen Fans zu verabschieden. Ihren offiziellen Rücktritt von der Bühne hatte sie am 12. März 2007 verkündet. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Die Single "Goodbye Michelle" und das gleichnamige Album sind insofern ein Abschiedsgeschenk an ihre Fans, von denen sie sich nie richtig verabschieden konnte.
Michelles Leben war ein ewiges Auf und Ab, wahre Leidenschaft und Erfüllung ebenso inbegriffen wie Enttäuschungen und Lebenskrisen. Zu ihren Karrierehighlights zählen Goldauszeichnungen für fast alle ihrer Studioalben sowie Platin für die Retrospektive ihrer größten Hits und Erfolge, zwei Echo-Auszeichnungen und der unvergesslich glamouröse Auftritt beim Grand Prix des Jahres 2001 mit "Wer Liebe lebt", wo sie in Kopenhagen einen für Deutschland hervorragenden achten Platz erreichte.
Auf "Goodbye Michelle" gewährt die attraktive Sängerin Einblicke in ihr Seelenleben. Die Songs bewegen sich ganz nah an ihrer persönlichen Wirklichkeit und wurden ihr von ihrer Produzentin und Autorin Kristina Bach – auf deren Label K.B.C. Bach Music Group B*M*G* das Album erscheint – in musikalischer und textlicher Liebe zum Detail auf den Leib geschrieben. Der wunderschöne Titelsong und die erste Single "Goodbye Michelle" ist eine wirkliche Meisterballade, die in jeder Beziehung zu Michelle passt. Das Lied resümiert in aller Ehrlichkeit und mit feinen Nuancen ihr bewegtes Leben und ihre unglaubliche Karriere. Michelles kristallklare und einzigartige Stimme hat in dieser ausgeklügelten Produktion genug Raum, um in Perfektion zur Geltung zu kommen. Weitere Single-Kandidaten sind "Barfuss im Scherbenmeer" und das Duett "Und wenn die Welt noch heute untergeht". Zwei wirklich große Nummern im orchestralen Sound. Außergewöhnlich und ebenfalls ein heißer Singleanwärter ist der Song "Sie fühlt den Tango". Michelle und der Tango, der melancholische Tanz der Liebe und der Leidenschaft, das ist eine ganz neue musikalische Liebesbotschaft, die es von Michelle bis jetzt noch nie gab.
Doch nicht nur die Musik zeugt von höchster Qualität. Authentizität und sprachlicher Feinschliff werden auf "Goodbye Michelle" groß geschrieben. Die Lieder sind geprägt von einem sensiblen Sinn für die Persönlichkeit der Sängerin. Die Texte sind ausnehmend stark und emotionalisieren den Hörer - gehen direkt ins Herz. Speziell der Song "Gefallener Engel" ist ein Titel, der fesselt und wie ein kurzer Rückblick auf das Leben Michelles wirkt.
Dass Michelle ihre Kinder und die Familie über alles liebt ist bekannt. Da darf dann natürlich auch ein fröhliches Kinderlied nicht fehlen. "Hallo, hallo kleine Fee (für meine Mia)" hat Michelle ihrer jüngsten Tochter Mia gewidmet. Eine lustige Melodie und ein poppiger Beat machen einfach gute Laune. Doch auch die Liebhaber ernsthafter Poesie kommen auf ihre Kosten. Songs mit Tiefgang, die Michelles aktuelle Gefühlswelten vergegenwärtigen sind wichtiger Bestandteil der Dramaturgie des Albums. "Phoenix aus der Glut" ist so ein ernster und ehrlicher Titel. Die Musik bestimmte immer schon ihr Leben, war ihr Schicksal und heilte ihre Wunden. Genau diese bestimmende Botschaft kommt in dem Lied zum Tragen.
In "Reise durch die Zeit" beschäftigt sich Michelle mit einem weiteren ihr sehr wichtigen Thema – der Reinkarnation. Michelle glaubt fest an die Wiedergeburt und auch daran, dass die Menschen schon verschiedene Leben und Schicksale durchlaufen haben. Ein weiteres bewegendes Highlight des Albums ist der Song "Die Flügel meiner Ma". Mehr Ehrlichkeit und Tiefe ist kaum in Text und Töne zu fassen. In diesem emotionalen Titel wird die enge Beziehung zu ihrer verstorbenen Mutter thematisiert. "Gegen tausende Wände" hingegen ist ein Schlagerhit wie er im Buche steht - ein Liebeslied mit eingängigem Mitsing-Refrain und flotter tanzbarer Rhythmik. Das Leitmotiv des Albums findet sich in dem Titel "Nur noch dieses Lied". Es ist ein folkloristisch angehauchtes Liebeslied und gleichzeitig ein musikalisches Dankeschön an all ihre Fans und Freunde, die ihr immer die Treue gehalten haben.
"Goodbye Michelle" enthält daher ausschließlich Lieder, die einen sehr persönlichen Bezug zur Künstlerin haben und Michelle viel Raum für Interpretationen lassen. Ist der letzte Ton des Albums "Goodbye Michelle" verklungen, ist man ergriffen und lässt den ganzen Film rund um das außergewöhnliche Leben von Michelle Revue passieren. Zurück bleibt eine tiefe und ehrliche Emotionalität. "Goodbye Michelle" ist ein außergewöhnliches Werk des deutschen Schlagers und das musikalische Denkmal einer wirklich großen Sängerin, die sich nun leider endgültig aus dem Musikgeschäft verabschieden möchte. Und zu guter letzt bleibt uns nur zu sagen - "Goodbye Michelle".
20.11.2009
MICHELLE, HOWARD CARPENDALE u.a.
Am
27.11.2009 in der "NDR Talk Show" zu Gast!
Wie war das noch mal mit ihrer "Goodbye"-sagung...??? Wobei: mit Howard ist sie ja in allerbester Gesellschaft...!!! (Das haben die beim NDR wirklich clever durchdacht...!!!)
In der 614. Ausgabe der "NDR Talk Show" am Freitag, den 27. November 2009 erwarten Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt u.a. folgende Gäste:
- Howard Carpendale
-
Andreas Hoppe
- Hariet Bruce Annan
- Johnny Talbot &
Adrian Runhof
- Michelle
Zur Sendungshomepage gelangen Sie
HIER...:
01.11.2009
MICHELLE
Exklusiv in DAS NEUE:
Schlagersängerin Michelle: "Ich bereue nichts"!
Und dabei ist in Michelles Leben ist schon einiges schiefgegangen...:
Schlagersängerin MICHELLE
(37) bereut nichts, was sie in ihrem Leben gemacht hat.
Im Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift DAS NEUE
aus der Bauer Media Group sagte sie: "Nein, ich bereue nichts!
Man wird aus allem schlauer. Gewisse Dinge kann man auch nicht
beeinflussen. Die sind einfach so, wie sie sind. Ich versuche
immer das Beste aus allem zu machen. Und man sollte nicht jedem
Menschen vertrauen. Das habe ich gelernt."
In Michelles Leben ist schon einiges schiefgegangen: Private Insolvenz, drei Kinder von drei Vätern, die Pleite mit dem Hundefriseur-Salon, auch mehrere Comeback-Versuche als Sängerin scheiterten.
Der vollständige Bericht ist in Ausgabe
45/09 von DAS NEUE (EVT: 31.10.2009)
erschienen.
Quelle: Bauer Verlag (DAS NEUE)
31.10.2009
MICHELLE
Von wegen "Goodbye
Michelle"...!!!
Die 37-Jährige wird BEREITS JETZT wieder rückfällig! Ihre zahlreichen Fans wird das freuen...:

"Sehen Sie, das ist Michelle - heute so, morgen so", sagte Kristina Bach vor wenigen Tagen in einem ausführlichen Exklusiv-Interview zum "Abschiedsalbum" "Goodbye Michelle" von MICHELLE.
Gingen wir vor
wenigen Tagen noch davon aus, dass Michelle sich in der ARD-Show
"Das Herbstfest der Volksmusik" mit Florian Silbereisen für
immer und ewig von ihren Fans verabschiedet hätte, so bestätigen
sich mehr und mehr die Gerüchte, dass die 37-Jährige wohl doch
noch nicht ganz "goodbye" sagen will.
Immerhin drei
Termine stehen zwischenzeitlich bereits fest...:
06.11.2009 | "Punkt
6" und "Punkt 9"
Um 06:00 Uhr gibt Michelle auf RTL
Neuigkeiten bekannt, wie es fortan
weitergeht
13.11.2009 | Autogrammstunde in Österreich
27.11.2009 | NDR Talkshow
Quelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.net
30.10.2009 - 00:01:00
MICHELLE
Auch ihre österreichischen Fans
wollen noch lange nicht "Goodbye Michelle" sagen!
In Österreich steigt Michelle sogar mit zwei Alben gleichzeitig in die Album-Charts ein...:
Auch
ihre österreichischen Fans haben sie nicht vergessen, ganz im
Gegenteil. In der Alpenrepublik will man ein "Goodbye Michelle"
ebenso wenig akzeptieren wie in diesem unserem Lande.
MICHELLE hat es mit ihrem "Comeback zum Abschied" Album "Goodbye
Michelle" auch in Österreich direkt auf Platz 6 der Charts
geschafft. Auch in der Schweiz hat sie es in die Hitliste
geschafft - von 0 auf Platz 53.
Doch damit nicht genug:
Auch die Doppel-CD "The Very Best" erhält Einzug in die Top
75-Charts - und zwar von 0 auf Platz 61.
Quelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.net
Über sechs Millionen Fernsehzuschauer fieberten am 17. Oktober 2009 beim "Herbstfest der Volksmusik"
dem wohl emotionalsten Comeback des Jahres entgegen.
Jeder, der vor
dem Fernsehen oder selbst im Publikum saß, konnte der
Spannung, die sich im Raume wie ein durchgehender
Schleier breit machte, nicht entkommen. Es war ihr
Moment und der Moment der Sendung – das Auftreten von
Schlagerstar MICHELLE.
Mit
ihrem Auftritt bewies sie aufs Neue, dass sie wie keine
zweite es schafft, den Raum um sich herum mit Glanz und
Glamour zu füllen.
So eroberte sie in
einem langen eigenen Showblock und der Präsentation von
drei neuen Liedern aus ihrem Album "Goodbye
Michelle" (seit dem 16.10 überall im Handel
erhältlich) mit einer anmutigen Performance ihr
Publikum, von dem sie euphorisch , mit Standing Ovations,
abgefeiert wurde. Spätestens seit diesem Auftritt ist
Michelle nun wieder aufs Neue mit ihrem Album in ganz
Deutschland zu einem der wesentlichen musikalischen
Top-Themen geworden.
"Goodbye Michelle"
schafft zur Recht den sensationellen Sprung von Platz
Null auf Platz sechs der Media Control Charts!
Ein tief emotionales und persönliches Album von einem
einzigartigen Star .
Quelle: Koch Universal Music

Der Augenblick des Abschiednehmens ist gekommen, die letzten Songs sind eingesungen und das Licht in der Aufnahmekabine des Studios ist erloschen. Das Album "Goodbye Michelle" ist vollendet und wird am 16.10.09 überall erhältlich sein. Um die Wartezeit zu verkürzen, können Sie sich nun hier und jetzt einen exklusiven Einblick verschaffen und vorab in das langersehnte Album reinhören!
Hammergeiler Einstieg in die deutschen Trend-Charts mit ihrer Abschieds-CD "Goodbye Michelle"!

Die Verkaufszahlen beweisen es ganz andeutig: Die Fans wollen noch lange keinen Abschied!!!
MICHELLE
schwimmt wieder ganz obenauf...
Mit ihrer
CD "Goodbye Michelle" gelingt ihr ein
phänomenales Comeback.
Obwohl der ganz,
ganz große "Aufschlag" erst am späten
Samstagabend (17.10.2009) in der ARD-Show "Das
Herbstfest der Volksmusik" mit Florian
Silbereisen erfolgte, hat die 37-jährige
Sängerin einen Start nach Maß hingelegt...:
Bereits am Erstverkaufstag (16.10.) des
Albums "Goodbye Michelle", das für nur 3.- €
mehr auch als "Deluxe Edition" (CD + DVD)
erhältlich ist, konnte sich MICHELLE aus dem
Stand auf Position 5 der Trend-Charts platzieren
(, wobei die Fans derzeit der "Deluxe" Version
den Vorzug geben.) Am Samstag (17.10.) belegte
Michelle den sechsten Rang.
Diese
hervorragenden Platzierungen an den ersten
beiden Verkaufstagen sind als umso bedeutsamer
hervorzuheben, wenn man bedenkt, dass sich
Michelles sensationeller Abschieds-Auftritt in
der Silbereisen-Sendung - ebenso wie die
4-seitige Reportage (inkl. ausführlichem
Interview) in der "Bild am Sonntag" - erst in
den Trend-Charts von Montag, den 19. Oktober
widerspiegeln können. (smago! bemüht
sich selbstverständlich darum, auch dieses
Ergebnis morgen in Erfahrung zu bringen.)
Das Album "Goodbye Michelle" wird also mit
mehr als an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit in jedem Fall direkt in die
Top 10 der Album-Charts einsteigen, wobei
mittlerweile durchaus sogar ein Top 5-Einstieg
realistisch ist.
Quelle: Andy Tichler, Chefredaktion www.smago.net

Die private Bilanz der Schlagersängerin Tanja Shitawey, geborene Hewer, berühmt als Michelle, klingt wie eine Komposition von Katastrophen. Gestern feierte sie in der ARD ein Comeback, das ein Abschied ist. Und heute erzählt sie in BILD am Sonntag, was ihr hilft, wie ein glücklicher Mensch zu wirken. Trotz allem.
Nach menschlichem Ermessen gibt es nicht viel, wofür Tanja Hewer ihrer Mutter Gerlinde dankbar sein muss: Die Frau trinkt schon am Morgen und wenn sie betrunken ist, fällt es ihr leicht, wegzusehen, wenn der Vater die Tochter wieder mal verdrischt.
Als Folge dieser Kindheit kommt Tanja häufig ins Krankenhaus, reißt aus, landet bei einer Pflegefamilie. Irgendeine Art von Zuneigung oder gar Liebe, sagt die heute 37-jährige Tanja, habe sie zu Hause wirklich nicht gefunden, da könne sie noch so lange nachdenken.
Vor ein paar Wochen stirbt Tanjas Mutter, sie wird 61 Jahre alt, und seit Freitag ist eine CD zu kaufen, die diese Frau praktisch heilig spricht.
Denn die Sängerin Michelle, so nennt sich Tanja, wenn sie ihrem Beruf nachgeht, singt als neunten Titel ihres neuen Albums das Lied „Die Flügel meiner Ma“, und der Text hört sich auszugsweise so an: „Die Flügel meiner Ma im Sommerlicht, die Flügel meiner Ma, sie tragen mich. Wenn ich den Halt verlier’, spür ich die Kraft in mir“, heißt es da.
Die Hymne an eine Frau, unter der ihre Tochter jahrelang gelitten hat, ist nicht das einzig Merkwürdige an dieser CD. Merkwürdig ist auch, dass sich Michelle, die Schicksals-Prinzessin des deutschen Schlagers, zurückmeldet mit einem Album, das „Goodbye Michelle“ heißt und nach Abschied klingt statt nach Comeback.
Wenn man Fragen zu diesen und noch ein paar
anderen Merkwürdigkeiten mehr habe, sei
Michelle gerne bereit, diese zu beantworten,
heißt es von Seiten der Plattenfirma. Und ja,
selbstverständlich dürfen auch eigene Fotos der
Künstlerin produziert werden, es gebe praktisch kein
Zeitlimit. Und nein, alle negativen Erfahrungen, die
man möglicherweise in den Jahren zuvor mit der
Sängerin und ihrer Entourage gemacht habe, möge man
getrost vergessen.
Zwar sei Michelle immer noch
zwei Personen – also Michelle, die Sängerin auf der
einen Seite und Tanja, der Privatmensch auf der
anderen – aber sonst: alles ganz unkompliziert,
versprochen.
Der Reporter hat nun „in den Jahren zuvor“ mit Michelle und deren Entourage quasi überhaupt keine Erfahrungen gesammelt. Er kennt sie nur so gut oder schlecht, wie Millionen andere Deutsche: aus den Medien. Aus „Beckmann“, aus „Bild“ und aus den ganz bunten Blättern.
Der Reporter weiß also in groben Zügen, wie aus dem Problemkind Tanja das Schlagerwunder Michelle gemacht wurde, er kennt ihren größten Hit („Wer Liebe lebt“) und hat von ihren privaten Katastrophen gehört: Schlaganfall, Depressionen, Selbstmordversuch, Zusammenbruch auf der Bühne, Rückzug aus dem Showgeschäft, private Insolvenz, Totgeburt der vierten Tochter.
Das alles ist, komprimiert in einem gerade 37-jährigen Leben, schwer vorstellbar, und wenn ein junger Mensch darüber verzweifelt wird oder völlig durchgeknallt, müsste man es ihm durchaus nachsehen.
Vorweggenommen: In den fünf Stunden, in denen Reporter und Fotograf an diesem Nachmittag in Köln, eine Woche vor Michelles Comeback-Abschieds-Auftritt, mit ihr zu tun haben, bleibt Michelle unkompliziert, kooperativ, freundlich und professionell.
Will lediglich am Anfang korrigieren, sie sei nicht 1,53 Meter groß, sondern „auf jeden Fall 1,56“, und Josef, ihr Ehemann und Manager, sei auch nicht seit Jahren 47 Jahre, wie immer geschrieben würde, sondern werde erst demnächst so alt. Einverstanden.
BILD am SONNTAG: Mit wem sprechen wir gerade – mit Michelle oder mit Tanja?
MICHELLE: Die Öffentlichkeit kennt Michelle, die Künstlerin. Tanja ist mein bürgerlicher Name, und Antworten bekommen Sie jetzt von mir – dem Menschen und der Künstlerin.
All das, was Sie jetzt mitmachen – Interviewtermine, Fotoshootings, Liveauftritte – war es das, was Ihnen gefehlt hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren?
Ich wusste nicht genau, was mir fehlt.
Nie nachts aufgewacht, weil Sie etwas vermissten, was zu Ihnen gehört hat?
Ich habe mich immer häufiger dabei erwischt, dass ich mich sehr gerne in dieser Michelle-Rolle befand. Ich fing plötzlich zu Hause zu singen an, das habe ich vorher nie gemacht. Kurz nach Mias Geburt . . .
. . . Ihrer dritten Tochter, die im Januar 2008 als Frühchen zur Welt kam . . .
. . . hatte ich wieder Lust, etwas anderes zu tun. Mich wirklich schön zu machen, ein Abendkleid anzuziehen, rauszugehen, unter Menschen zu sein. Ich bin nicht der Typ, der permanent nur zu Hause sitzen kann.
Als Außenstehender möchte man Ihnen dennoch von einer Rückkehr auf die Bühne abraten – viele Ihrer privaten Katastrophen haben sich infolge Ihrer Showkarriere ereignet . . .
Ich denke nicht, dass es die Bühne war, und es waren auch nicht die Menschen. Ich habe unter enormem Druck gearbeitet, und es war für mich schwer, diesem Druck standzuhalten. Außerdem konnte ich nicht mitentscheiden, ob ich wirklich wollte, was mit mir geschah.
Sie waren fremdbestimmt?
Ich habe mich immer wieder verleiten lassen, Dinge zu tun, die ich nicht tun mochte. Das „Was“ stand zwar, aber das „Wie“ war anschließend ganz anders. Es wurden zum Beispiel wochenlange Tourneen geplant, obwohl ich wegen der Kinder nur am Wochenende auftreten wollte.
Es gibt Verträge, Sie hätten nicht unterschreiben müssen . . .
Wenn es um Verträge geht, bin ich nicht die Schlaueste, die wirklich jedes Wort so liest, dass es 100 Prozent verständlich für mich ist. Ich habe sehr oft vertraut und bin damit sehr oft auf die Nase gefallen. Heute habe ich einen Mann an meiner Seite, der das „Was“ von mir kennt und dann das „Wie“ sehr entspannt mit unseren Partnern in die Wegeleitet und durchsetzt. Dazu gehören auch Verträge, damit kennt er sich bestens aus.
Folglich steht auch in Ihrem Vertrag, dass der Abschied gestern beim „Herbstfest der Volksmusik“ auch wirklich ein Abschied ist?
Ein Abschied, sicher.
Ihnen sind in den vergangenen Jahren Dinge zugestoßen, an denen andere Menschen zerbrochen wären. Was hat Sie überleben lassen?
Ich habe gelernt, Dinge zu akzeptieren. Auch wenn ich sie nicht verstehe.
Der Tod Ihrer Tochter Ronja im 6. Schwangerschaftsmonat . . .
. . . eine Geburt zu erleben mit einem toten Kind – das ist die Grenze, tiefer geht es nicht. Trotzdem glaube ich, dass es etwas gibt, das richtig daran sein soll. Der liebe Gott hat sich dazu entschieden, Ronja zu holen – ich suche nach dem Warum.
Wie lautet die Frage, die Sie Gott deshalb stellen?
Was soll ich daraus lernen, was ist das Gute daran? Ich finde die Antwort noch nicht . . .
Was lernt man aus einer Kindheit voll Prügel,
Angst und Tränen?
Ich wäre heute nicht der
Mensch, der ich bin, wenn ich ein total verwöhntes Gör
mit Superkindheit gewesen wäre. Heute mache ich an
meinen Kindern richtig, was an mir versäumt wurde.
Nach langen Jahren des Schweigens haben Sie mit Ihrer Mutter kurz vor deren Tod Frieden geschlossen . . .
. . . und Sie erschien mir als Engel im Traum. In der Nacht, bevor Ronja starb.
Als Engel?
Ja. Sie hat mir in dieser Nacht alle schönen Dinge gezeigt.
Und wollte Ihnen damit was sagen?
Dass ich nach vorn sehen soll. Dass das Leben viel Glück für mich bereithält. Egal, was an schlimmen Dingen geschieht . . .
Ihr leiblicher Vater lebt noch . . .
Den habe ich bestimmt seit zehn Jahren nicht mehr gesehen, der kennt auch seine Enkel nicht.
Hat er kein Recht auf Vergebung?
Ich kann selbst entscheiden, welche Menschen ich in mein Leben lasse, um weiterzugehen. Mein Vater gehört nicht dazu.
Menschen können sich ändern . . .
Menschen verändern sich nicht. Wer gewisse Neigungen hat, legt die nicht ab. Und wer Menschen schlägt, der schlägt sie immer! Aber Sie müssen nicht weiter fragen, ich habe mit meiner Kindheit abgeschlossen. Sie bleibt ein Mahnmal, das ich durch mein Leben tragen werde. Und dafür bin ich dankbar.
Das klingt beinahe, nun ja: demütig . . .
Meine Seele hat sich meinen kleinen Körper ausgesucht mit dieser Stimme, mit dieser Ausstrahlung. Und sie hat sich gesagt: Das schafft dieser Körper, und da stecke ich jetzt alles rein, das muss dieser Mensch erleben.
Sie meinen, dass das Schicksal Ihnen exakt nur so viel zumutet, wie Sie tragen können?
Ja, genau richtig. Gut ausgedrückt.
Niemals gegen die Wand gelaufen und geflucht: „Verdammt, Gott, warum bin ich schon wieder dran?“
Man muss es hinnehmen, es bleibt einem nichts anderes übrig. Ich leide auch, und manche Wunden werden niemals heilen. Aber trotzdem sage ich: Es hat einen Sinn Möglicherweise passieren aber auf dieser Welt gelegentlich Dinge, die vollkommen sinnfrei sind. Alles ist vorbestimmt. Ich muss eine gewisse Art Leid erleben, das ist für meine Seele wichtig.
Der liebe Gott unterzieht sie einer Art Dauerprüfung?
Ich denke nicht, nein. Menschen werden nicht getestet.
Sie sind ein gläubiger Mensch?
Ein großer Engels-Gläubiger. In meinem Haus stehen überall Engel.
Wo war Ihr Engel, als Ronja starb?
Ein Schutzengel ist nicht dazu da, dich vor allem zu bewahren. Er zeigt vielleicht Wege, die richtig sind.
Sie beschäftigen einen speziellen Engel, nur für sich allein?
Ich weiß, wie mein Engel aussieht, er ist mir schon öfters begegnet.
Vermutlich ist er groß und trägt ein weißes Gewand . . .
Unglaublich groß, ja. Mit ganz langen Haaren und dem Gesicht einer Frau. Aber er ist Mann.
Sie kommunizieren miteinander?
Auf diese Ebene zu gelangen, ist schwierig. Ich versuche das ganz häufig, aber das schaffe ich nicht so oft. Einmal habe ich meinen Engel gerufen und ihm eine Frage gestellt. Er hat sie auch beantwortet, aber ich habe die Antwort vergessen. Das ärgert mich total. Ich glaube übrigens auch an Seelen in meinem Haus . . .
An Geister.
Manchmal kommt einer zu uns, der stellt sich unter, bevor es anfängt zu regnen. Der trägt einen schwarzen Mantel und hat einen Pagenschnitt. Und wenn der Regen vorbei ist, rollt er wieder weg.
Er rollt?
Ja. Der geht nicht, der schwebt nicht, der rollt.
Michelle, halten Sie sich für einen psychisch labilen Menschen?
Nein, absolut nicht. Ich mache auch keine Therapie mehr, Therapeuten würden mir nichts bringen. Die Seele blutet, aber sie blutet für mich alleine. Ich bin ein Stehaufmännchen.
Und wenn erneut etwas passiert, ein Rückschlag, ein Schicksalsschlag?
Ich bin gewappnet, ich habe mittlerweile eine kleine Rüstung an. Außerdem: Es kann eigentlich nichts mehr kommen, das toppt, was ich schon erlebt habe.
Quelle: Bild Online
